Wissenschaftlicher Werdegang

Geboren 23. November 1939 in Naumburg/Saale (Deutschland). Dort Schulbesuche bis zum Abitur 1958. Ab 1958 In der Bundesrepublik Deutschland. Ab 1974 in der Schweiz arbeitend und lebend.

Akademische Laufbahn

Studium: Ab 1959 Studium der Fächer Geographie, Geologie, Zoologie und Bodenkunde an der Technischen Hochschule Stuttgart (1959-1961) und an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (1961-1965).

Promotion: 1965 Promotion zum Dr. rer. nat. der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.
·     Doktorvater: Professor Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Carl Troll.
·     Promotionsfächer: Geographie, Geologie (Quartärgeologie, Paläontologie), Zoologie.

Akademische Lehrer: K. D. Adam (Paläontologie), H. Aldinger (Geologie), M. Bense (Philosophie), W. Bierther (Geologie, Tektonik), R. Brinkmann (Geologie), W. Carlé (Angewandte Geologie), B. Carlberg (Kartographie), F. v .Cube (Philosophie), K.-H. Erben (Paläontologie), H. Flohn (Meteorologie), O. Fränzle (Geomorphologie, Geoökologie), O. F. Geyer (Geologie), M. P. Gwinner (Geologie), H. Hahn (Wirtschaftsgeographie), Chr. Heidermanns (Zoologie), W. Hetzel (Geographie), J. E. Hiller (Mineralogie), R. Hoeppener (Geologie, Tektonik), R. Keller (Hydrologie), E. Kirsten (Historische Geographie), K. Kreeb (Botanik), W. Kuls (Kulturgeographie), H. Lieth (Angewandte Geobotanik), E. v .Lubnow (Genetik), W. Meckelein (Geographie), E. Mückenhausen (Bodenkunde), G. Niethammer (Zoologie, Ornithologie), E. Ostendorff (Bodenkunde), K. H. Paffen (Geographie), O. Pflugfelder (Physiologie, Zoologie), E. Schmidt-Kraepelin (Fernerkundung), W.-D. Sick (Geographie), R. Stickel (Geographie), C. Troll (Geographie, Landschaftsökologie), H. Walter (Geobotanik, Ökologie), H. Wilhelmy (Geographie), P. Woldstedt (Quartärgeologie), P. Wurmbach (Zoologie).

Assistenz: 1965-1969 Wissenschaftlicher Assistent von Prof. Dr. Dr. h.c. Herbert Wilhelmy am Geographischen Institut der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

Habilitation:

  • 1969 Habilitation an der Philosophischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.
  • 1969 Umhabilitierung an die Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät der Technischen Universität Hannover.

Dozenturen:

  • 1969 Ernennung zum Universitätsdozenten an der Technischen Universität Hannover.
  • 1970 Lehrauftrag zur Vertretung des Lehrstuhls für Geographie an der Universität Marburg für das Sommersemester 1970 (Lehrstuhl C. Schott).

Professuren:

  • 1971 Ernennung zum Wissenschaftlichen Rat und Professor an der Technischen Universität Hannover.
  • 1973 (ab Beginn Wintersemester): Vertretung des Ordinariats für Physiogeographie und Landschaftsökologie am Geographischen Institut Basel.
  • 1974 Berufung auf das Ordinariat für Physiogeographie und Landschaftsökologie an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel und Ernennung zum Vorsteher des Geographischen Instituts.
  • 1977 Berufung auf das Ordinariat für Physiogeographie mit dem Schwerpunkt Geoökologie an der Universität Essen. Ruf abgelehnt.

Ehrungen:

  • 1996: Pollichia-Ehrennadel in Silber wegen besonderer Verdienste um die Landeskunde der Pfalz. Verliehen von der Pollichia, Verein für Naturforschung und Landespflege, gegründet 1840.
  • 1999: Ehrenmitgliedschaft der Geographisch-Ethnologischen Gesellschaft Basel für hervorragende Forschertätigkeit und Förderung und Verbreitung des Fachs Geographie.
  • 1999: Goldmedaille der Universität Warschau für die Beiträge zur Entwicklung der Geographie in Warschau.
  • 2000: „Doktor rer. nat. ehrenhalber der Universität Stuttgart für wegweisende wissenschaftliche und anwendungsorientierte Beiträge zur Geoökologie und Physiogeographie, die eine Vernetzung von Geo- und Biowissenschaften als zukunftsorientierte Umweltwissenschaft schufen.“
  • 2001: Ehrenmitglied der Societas Geographica Polonica.
  • 2008: Ehrenmitglied der Association Suisse de Géographie (ASG).

Funktionen an der Universität Basel:
1974-1996 Direktor des Geographischen Instituts der Universität Basel
1985-1986 Dekan der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel und zugleich Mitglied der Regenz (= Senat) der Universität Basel.
1991-1998 Mitglied der Regenz der Universität Basel.
1996-1999 Vorsteher des Departements Geographie Universität Basel (ab 1999 Stellvertretender Vorsteher).
1997-1998 Mitglied der „Task Force Geowissenschaften“ der Universität Basel zur Vereinigung der Departemente Geographie und Erdwissenschaften zu einem Departement Geowissenschaften und zur Vorbereitung eines Studienganges „Umweltgeowissenschaften“.
1999-2000 Mitglied der Curriculumskommission für das gemeinsame 1. Studienjahr Geographie/Erdwissenschaften (= künftiges Departement Geowissenschaften).

Wissenschaftliche Funktionen
1965-1966 Mitarbeit in der IGU-Kommission „Geomorphological Survey and Mapping“.
1966-1980 Korrespondierendes Mitglied der IGU-Kommission „Geomorphological Survey and Mapping“.
1971-1985 Leiter des Arbeitskreises „Südwestafrika/Namibia“ der S.W.A. Scientific Society Windhuk/Namibia für Mitteleuropa.
1974-2000 Mitglied der Trinationalen „Konferenz Oberrheinischer Regionalplaner“.
1974-1976 Mitglied der Vorbereitungsgruppe des DFG-Schwerpunktprogramms „Geomorphologische Kartierung in der Bundesrepublik Deutschland“.
1976-1986 Mitglied der fünfköpfigen Koordinationskommission des Schwerpunktprogramms „Geomorphologische Kartierung in der Bundesrepublik Deutschland“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (1976-1986) und Mitherausgeber der „Geomorphologischen Karte der Bundesrepublik Deutschland 1 : 25 000 und 1 : 100 000“.
1974-1990 Mitglied der „Schweizerischen Geographischen Kommission (SGgK)“ der Schweizerischen Akademie für Naturwissenschaften (SANW)“.
1990-1996 Delegierter der „Geographischen Gesellschaft der Schweiz (ASG)“ als Nachfolgeorgan der SGgK.
1979 Wahl zum ordentlichen Mitglied des „Zentralausschusses für deutsche Landeskunde“. Ab 1995: „Deutsche Akademie für Landeskunde (DAL)“.
1975-1986 Mitglied des Vorstandes der „Schweizerischen Geomorphologischen Gesellschaft (SGmG)“.
1980-1986 Präsident der SGmG.
1980-1988 Mitglied der IGU-Working Group „Landscape Ecology and Landscape Synthesis“.
1980-1988 Vollmitglied der IGU-Working Group „Geomorphological Survey and Mapping“.
1980-1982 Vorsitzender des Ortsausschusses und Organisator des 18. Deutschen Schulgeographentages 1982 in Basel-Lörrach. Eröffnung durch den Alt-Rektor der Technischen Universität Stuttgart und Staatssekretär a.D. Professor Dr. Dr. h.c. Wolfgang Meckelein.
1984-1990 Leiter des Arbeitskreises im „Zentralausschuß für deutsche Landeskunde“ „Geoökologische Karte 1 : 25 000 und Naturraumpotential“.
1986-1998 Mitglied der Forschungskommission der „Schweizerischen Akademie für Naturwissenschaften (SANW)“.
1989 zusammen mit J. de Ploey (Leuven) und G. Haase (Leipzig) Sektionspräsident der „Second International Conference on Geomorphology and Geoecology Frankfurt/Main 1989“ und Herausgeber der Proceedings „Geomorphology and Geoecology: Geomorphological Approaches in Applied Geography“ (Berlin 1991).
1989-1991 Vorsitzender des Ortsausschusses und Organisator des 48. Deutschen Geographentages 1991 in Basel. Eröffnung durch den Bundesminister für Forschung und Technologie, Dr. Heinz Riesenhuber, und den Alt-Rektor der Universität Bern, Professor Dr. Dr. h.c. Bruno Messerli.
1990-1998 Mitglied des Internationalen Wissenschaftlichen Beirats des REKLIP (Deutsch-Französisch-Schweizerisches Regio-Klimaforschungsprojekt Mittlerer und Südlicher Oberrheingraben).
1993-2000 Gutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft für den Sonderforschungsbereich 275 „Klimagekoppelte Prozesse in meso- und känozoischen Geoökosystemen“ an der Universität Tübingen.
1994 Member of Advisory Board und Chairman der Sitzungsgruppe „Society and Landscape, Landscape Ecology“ Regional Conference of the International Geographical Union „Environment and Quality of Life in Central Europe: Problems of Transition“ Prag 22.-26.08.1994.
1996 Chairman and Member of Advisory Board „European Geomorphological Conference“ der „International Association of Geomorphology (IAG)“ Budapest 09.-12.04.1996.
1997-2002 Projektleiter für das schweizerische Geographielehrmittel „Geobuch“ Band 1 und 2 für den Geographieunterricht auf der Sekundarstufe I der deutschsprachigen Kantone der Schweiz.
2000 Mitglied des Evaluierungskomitees Geographie der Universität Mainz.
2002 Mitglied des Evaluierungskomitees für die Geographischen Institute der Universitäten des Bundeslandes Baden-Württemberg.
2003 Mitglied des Evaluierungskomitees für die Geowissenschaften der Technischen Universität Braunschweig.
2005 Mitglied des Evaluierungskomitees für die Geowissenschaften der Universität Bayreuth.
2006- 2015 Präsident der Geographisch-Ethnologischen Gesellschaft Basel (GEG).
2007 Mitglied des Evaluierungskomitees für die Geowissenschaften der Universität Göttingen und der Universität Leipzig.
2010 Mitglied des Evaluierungskomitees für die Studiengänge Geographie, Umweltnaturwissenschaften, Waldwirtschaft und Umwelt der Universität Freiburg im Breisgau.

Ab 1976 in unregelmäßigen Abständen Sondergutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), des Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung (FWF Österreich), der Helmholtz-Gemeinschaft und der Deutschen Volkswagenstiftung für wissenschaftliche Projekte.
Mitwirkung in zahlreichen externen Berufungskommissionen in Deutschland, der Schweiz und Österreich.

Forschungsarbeiten im Ausland bzw. in Übersee
1967-1968   (9 Monate) Kalahari/Namibia.
1970            (4 Monate) Kalahari/Republik Südafrika und Namibia.
1971            (3 Monate) Sandveld/Namibia.
1973            (3 Monate) Oranje, Namib, Escarpment/Republik Südafrika und Namibia.
1976            (3 Monate) Namib, Kaokoveld und Escarpment/Namibia.
1980            (1 Monat)   Nordindisches Tiefland und Himalaya/Indien.
1984            (2 Monate) Hornsund/Südspitzbergen.
1987            (2 Monate) Ny-Alesund/Nordwestspitzbergen.
1989            (1 Monat)   Äthiopien, Somalia.
1990            (1 Monat)   Liefdefjorden/Nordspitzbergen.
1992            (2 Wochen) Liefdefjorden/Nordspitzbergen.
1993            (4 Wochen) Etoscha, Escarpment, Namib/Namibia.
1996            (6 Wochen) Kaokoveld, Escarpment und Namib/Namibia.
1997            (3 Wochen) Kaokoveld, Escarpment und Namib/Namibia.
1998            (3 Wochen) Kaokoveld, Escarpment und Namib/Namibia.
1999            (4 Wochen) Hunsberge, Kaokoveld, Escarpment und Namib/Namibia.
2000            (4 Wochen) Kaokoveld, Escarpment und Namib/Namibia.
2001            (4 Wochen) Kaokoveld, Escarpment, Hunsberge, Oranje/Namibia.
2002            (4 Wochen) Konkiep-Gebiet und Kaokoveld/Namibia.
2003            (5 Wochen) Namib-Rand zwischen Naukluft und Hunsberge/Namibia.
2004            (4 Wochen) Kaokoveld/Namibia.
2005            (4 Wochen) Hunsberge und Boomrivier/Oranje/Namibia.
2008           (4 Wochen) Kaokoveld, Nördl. u. Mittlere Namib sowie Huns- und Fischflußgebiet/Namibia
2010           (5 Wochen) Kaokoveld, Nördl. u. Mittlere Namib sowie Fischflußgebiet/Namibia

Kleinere privat und dienstlich durchgeführte Reisen, Praktika sowie Exkursionen führten in praktisch alle nord-, ost-, mittel- und westeuropäischen Länder sowie in verschiedene Länder und auf Inseln des Mittelmeerraumes (Liparische Inseln, Italien, Spanien, Jugoslawien, Griechenland, Kreta, Naxos, Marokko, Libanon, Syrien) sowie Kanarische Inseln, Oman, La Réunion sowie in die USA (Arizona, Californien, New Mexico, Utah, Staat New York).

Buchveröffentlichungen
(Hier werden nur Kurztitel aufgeführt. Details siehe wissenschaftliches Schriftenverzeichnis.)

  • „Pleistozänstratigraphie Südrheinhessen“ 1967 (= Arbeiten zur rheinischen Landeskunde, H.24, Bonn)
  • „Geomorphologie I“ (zusammen mit. E. Köster) 1967 (= Das Geographische Seminar, Praktische Arbeitsweisen, Braunschweig)
  • „Geomorphologie II“ 1968 (= Das Geographische Seminar, Praktische Arbeitsweisen, Braunschweig)
  • „Landeskundlicher Führer Rheinhessen“ 1969 (= Sammlung Geographischer Führer, Bd. 5, Berlin - Stuttgart)
  • „Landschaftsökologie der Westlichen Kalahari“ 1971 (= Erdwissenschaftliche Forschung, Bd. 3, Wiesbaden)
  • „Landschaftsökologie“ 1976 (= UTB 521, Stuttgart)
  • „Landeskunde Südwestafrika“ 1976 (= Wissenschaftliche Forschung in SWA, Bd. 14, Windhoek)
  • „Geomorphologische Feld- und Laborarbeit“ 1977 (= De Gruyter-Lehrbuch, Berlin - New York)
  • „Geographie“ 1980 (= Das Geographische Seminar, Braunschweig)
  • „Namibia“ 1982 (= Länderprofile, Stuttgart)
  • „Diercke Wörterbuch der Allgemeinen Geographie“ Bd. 1 und Bd. 2 (zusammen mit H.-D. Haas, T. Mosimann und R. Paesler) 1984
  • „Ökologie wozu? Der graue Regenbogen oder Ökologie ohne Natur“ 1991 (Heidelberg)
  • „Diercke Wörterbuch Ökologie und Umwelt“ Bd.1 und Bd.2 (Herausgeber und bearbeitet zusammen mit B. Streit, H.-D.Haas, J. Huber-Fröhli, T.     Mosimann und R. Paesler) 1993 (= Diercke/dtv 3419 und 3420, München - Braunschweig)
  • „Westermann Lexikon Ökologie und Umwelt“ (Herausgeber und bearbeitet zusammen mit B. Streit, H.-D. Haas, J. Huber-Fröhli, T. Mosimann, R. Paesler)1994 (Braunschweig)
  • „Handbuch des Geographieunterrichts Bd. 11: Umwelt: Geoökosysteme und Umweltschutz“ (Herausgeber und Verfasser mehrerer Kapitel) 1997 (Köln)
  • „Landschaftsökologie. Ansatz, Modelle, Methodik, Anwendung. Mit einem Beitrag zum Prozeß-Korrelations-Systemmodell von Thomas Mosimann“ 1997 (= UTB 521, 4., neu bearbeitete Auflage, Stuttgart)
  • „Geographie - eine Einführung. Aufbau, Aufgaben und Ziele eines integrativ-empirischen Faches“ (zusammen mit R. Schneider-Sliwa) 1999 (= Das Geographische Seminar, Braunschweig)
  • (Geographie heute – für die Welt von morgen“ (herausgegeben zusammen mit E. Ehlers 2002 (Gotha)
  • „Diercke Wörterbuch Allgemeine Geographie“ (Herausgeber und bearbeitet zusammen mit H.-D. Haas, T. Mosimann und R. Paesler, unter Mitarbeit von J. Huber-Fröhli) Aktualisierte Neuausgabe und zugleich 13. Auflage 2005 (Braunschweig - München)
  • „Stadtökologie in Stichworten“ (unter Mitarbeit von Katharina Conradin) 2., völlig neu bearbeitete Auflage, 2008 (= Hirts Stichwortbücher, Berlin-Stuttgart)
  • „Geomorphologie“ 9., völlig neu bearbeitete Auflage, 2009 (= Das Geographische Seminar, Braunschweig)
  • „Diercke Wörterbuch Geographie: Raum – Wirtschaft und Gesellschaft – Umwelt.“ (Herausgeber und bearbeitet zusammen mit H. Egner, S. Meier, T. Mosimann, S. Neumair, R. Paesler und D. Schlesinger) 15., völlig überarbeitete Auflage 2011 (Braunschweig)
  • „Landschaftsökologie“ (zusammen mit J. Löffler) 5., völlig neu bearbeitete Auflage 2017 (= UTB Grosse Reihe, Stuttgart)

Wissenschaftliche Zeitschriftenbeiträge
Etwa 440 Aufsätze und längere Abhandlungen in Fachzeitschriften sowie Festschriften, Lehrbüchern und Sammelwerken zu den eigenen Interessens- und Forschungsgebieten. Ohne populärwissenschaftliche Arbeiten, ohne Zeitungsartikel und ohne Rezensionen.

Forschungs- und Interessensgebiete, auf denen publiziert wurde
·     Methodik und Methodologie der Geographie
·     Methodik und Methodologie der Geomorphologie
·     Quartärgeomorphologie und Paläoökologie
·     Bodenerosion
·     Geoökologie und Landschaftsökologie
·     Kartographie, besonders Geomorphologische Kartographie
·     Didaktik der Schulgeographie
·     Zu all diesen allgemeinen Sach- und Fachgebieten wurden in der Regel auch Regionalforschungen durchgeführt und publizistisch belegt
·     Regionalgeographie und Landeskunde
·     Namibia
·     Südafrika
·     Arktis
·     Nordwestschweiz
·     Südwestdeutschland.

Belege und Details siehe wissenschaftliches Schriftenverzeichnis.

Begründung und Herausgeberschaft von Schriftenreihen
(1) „Geomethodica. Veröffentlichungen des Basler Geomethodischen Colloquiums“ (Basel 1976 - 1995; 20 Bände).
(2) „Physiogeographica. Basler Beiträge zur Physiogeographie“ (Basel 1979 ff., z.Z. 45 Bände).
(3) „Materialien zur Physiogeographie“ (Basel 1980 ff., z.Z. 22 Hefte).

Mitherausgeber bei Reihenwerken
(1) „Sammlung Geographischer Führer“ (Berlin - Stuttgart, ab 1976).
(2) „Das Geographische Seminar“ (Braunschweig, 1977-2000).
(3) „Geomorphologische Karte der Bundesrepublik Deutschland“ 1 : 25 000 und 1 : 100 000 (Berlin, 1978-1985).
(4) „Das Geographische Seminar Zonal“ (Braunschweig, ab 1984-1990).
(5) „Springer Series in Physical Environment“ (New York - Berlin - Heidelberg - Tokyo, ab 1985-1995).

 Mitherausgeber von Zeitschriften
(1) „Regio Basiliensis“ (Begründet:1959. – Basel; 1974-2015).
(2) „Applied Geography“ (Begründet: 1981. – Sevenoaks/Kent, England, 1981-1986).
(3) „Die Erde. Zeitschrift der Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin. Forum für Erdsystem- und Erdraumforschung“ (Begründet: 1853 bzw.1866. – Berlin; 1987-2007).

Hartmut Leser
Prof. Dr. rer. nat. habil.
Dr. rer. nat. h.c.

Hartmut Leser

Universität Basel
Department Umweltwissenschaften
Physiogeographie und Umweltwandel
Klingelbergstrasse 27
CH-4056 Basel


+41 61 207 36 43
hartmut.leser@unibas.ch

Prof. Dr. Hartmut Leser


Emeritus (Geowissenschaften)

Büro

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